Häufige Fragen
Antworten zu Galabau, Naturpool, Schwimmteich, Gartenteich und unserer Arbeitsweise.
Galabau & Projekte
Wir realisieren Projekte im Großraum München und Augsburg sowie in der weiteren Umgebung. Sprechen Sie uns gerne an – wir prüfen individuell, ob Ihr Projektstandort für uns erreichbar ist.
Kontaktieren Sie uns telefonisch oder per E-Mail. Wir vereinbaren ein unverbindliches Beratungsgespräch vor Ort oder telefonisch, besprechen Ihre Vorstellungen und erstellen bei Bedarf ein individuelles Angebot.
Ja. Als Meisterbetrieb stehen wir für fachgerechte Ausführung, zuverlässige Abläufe und persönliche Betreuung während des gesamten Projekts.
Naturpool & Schwimmteich
Ein Naturpool wirkt optisch wie ein klassischer Pool, wird aber biologisch gereinigt. Ein Schwimmteich nutzt stärker natürliche Pflanzenzonen. Beide Systeme können mit dem Bellvital Bio-Betriebssystem betrieben werden – wir beraten Sie zur passenden Lösung.
Mit dem Bellvital-Konzept nicht. Die biologische Wasserreinigung folgt dem Prinzip der Natur – ohne Chlor, Salz-Elektrolyse oder aufwendige Nachdosierung. Das Ergebnis: Wasser, das Haut und Umwelt schont.
Gartenteich & Teichpflege
Engmaschige Abdecknetze schützen vor Laub und Sauerstoffzehrung. Wenn der Teich zufriert, sinkt unter der Eisschicht häufig der Sauerstoffgehalt – Fäulnisprozesse von Laub und Schlamm laufen auch bei geringen Temperaturen weiter. Schnee auf der Eisfläche verschärft das Problem, weil Algen und wintergrüne Pflanzen bei Lichtmangel keinen Sauerstoff mehr produzieren. Bellvital PhosEx mit Depotsauerstoff erleichtert das Überleben der Teichbewohner im Winter. Empfindliche Koi sollten in ihrer Winterruhe nicht gestört werden. Im Herbst ist die Fütterung mit hochwertigem Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems besonders wichtig.
Eigentlich nichts – wenn man sie isoliert betrachtet. Chemische und physikalische Wasserparameter korrelieren miteinander; die Beurteilung muss um Bioindikatoren wie Wasserkäfer oder Pflanzen ergänzt werden. Einzelne Werte allein helfen bei Teichproblemen nicht weiter – auch der neueste Filter nützt wenig, wenn biologische Gesetzmäßigkeiten ignoriert werden. Ausführliche Erläuterungen finden Sie im Teich-ABC unter Bellvital Wissenswert.
Bei der mechanischen Filterung werden Filterbehälter mit Schaumstoffpatronen, Sieben, Matten oder Vlies eingesetzt. Sichtbare Partikel werden festgehalten und zerkleinert – wasserlösliche Nährstoffe, Keime und Problemstoffe gelangen zurück in den Teich. Deshalb entwickeln sich daraus regelmäßig Schwebealgen. In Kombination mit UVC-Lampen wird das Wasser zwar oft klar, dafür häufig Fadenalgen eingehandelt.
Vom reinen Natur-Erlebnisteich ohne Technik bis zum Naturpool mit spezialisierter Steuerung gilt: so viel Natur wie möglich, so wenig Technik wie nötig. Ein Teich muss aus den Bedürfnissen seiner Bewohner oder Nutzer gebaut werden – daraus ergibt sich, welche Technik benötigt wird und welche nicht.
Bei mechanischen Filterverfahren verbleiben Problemstoffe im Wasser, obwohl es scheinbar klar ist. Biologische Filterverfahren nutzen die Selbstreinigungskraft natürlicher Gewässer – Protagonisten sind Mikroben und Wasserpflanzen. Schwebealgen, Keime, Partikel und Nährstoffe werden dem Wasser tatsächlich entzogen, nicht nur scheinbar. Die Vorgänge werden kontrolliert und gesteuert – auf UVC-Lampen, energieaufwändige Pumpen und Filterwechsel kann verzichtet werden.
Mit dem Wasser gelangen schwebende Algen in die Zwischenräume des Bellvital Grain Minerals und zerfallen dort, weil ihnen das Licht fehlt. Die Mikrobiologie frisst anschließend die verwertbaren Stoffe aus den toten Algen. Der Filter reduziert Nährstoffe, eliminiert Keime und puffert den pH-Wert – ganz ohne UV-C Filter.
Der Abbau von Trübstoffen und Schwebeteilen erfolgt proportional zur Biofilmoberfläche. Der Dreck lagert sich nicht ab, sondern wird von Filterorganismen zerlegt und gefressen. Übrig bleiben klares Wasser, Kohlenstoff und wenige Nährstoffe, die Wasserpflanzen in Blattmasse verwandeln.
Biologische Reinigungsvorgänge funktionieren immer, wenn die Dimensionen des Bellvital Biofilters der Nutzungsart und der erwarteten Schmutzlast (Fischteich, Schwimmteich, Biotop, Springbrunnen) angepasst sind.
Die Reinigungsleistung ist nicht direkt von Pflanzen abhängig. Koi benötigen allerdings nicht nur klares Wasser – für ihre Gesundheit sind natürlich aufbereitetes Wasser und ein stressfreies Umfeld genauso wichtig. Dafür sorgen IslaPlanta-Pflanzenschwimminseln mit vielfältigen Wirkungsmechanismen.
In der Natur ist die Wassermenge im Verhältnis zum Fischbesatz meist deutlich größer. Die natürlichen Selbstreinigungskräfte lassen sich heute sehr gut kopieren – mechanische Filter in Europaletten-Größe sind dafür nicht geeignet. Ein Biofilter kann unsichtbar im Teich eingebaut werden; auf Filterreinigung, energieaufwändige Pumpen und UV-Lampen kann verzichtet werden.
Wie beim Auto richtet sich der Preis nach Größe, Ausstattung und Anspruch. Einsparungen lassen sich durch Eigenleistungen erzielen.
Ein paar Züge sollte man schwimmen können – das klassische Maß ist 8 × 4 m. Abkühlung verschafft auch ein kleinerer Badeteich von wenigen Quadratmetern.
Auch energieeffiziente Pumpen verbrauchen Strom, wenn sie den ganzen Tag laufen. Extrem sparsam sind biologische Filtersysteme, bei denen die Pumpe sich an der aktuellen Belastung orientiert und zusätzliche UV-Klärer entfallen.
Es gibt keine Idealwerte, allenfalls Grenzwerte. Für die Beurteilung spielen nicht nur pH-, NH3-, PO4-, NO2-, NO3-, KH- und GH-Wert eine Rolle, sondern vor allem Bioindikatoren.
Es handelt sich um die Besiedlung mit Biofilmen und/oder Algen.
Bei fachgerechter Verlegung schützt eine Lage Sand und ein darauf glatt verlegtes stabiles Teichvlies die Folie vor dem Durchlöchern durch Wurzeln oder Steine. Im Umfeld sollten ausläuferreibende Pflanzen wie Bambus mit einer Rhizomsperre versehen werden.
Wer mit schwarzer Folie leben kann, ist mit EPDM (Kautschukfolie) bestens bedient. Die Folie ist dauerelastisch, verzeiht kleine Baufehler und kann zu jeder Jahreszeit verlegt werden.
Trübes Wasser kann verschiedene Ursachen haben – bei frischen Teichen oft tonhaltiges Material oder Kolloide. Fische sterben eher an Bakteriensterben oder Ammoniakvergiftung. Im Zweifel pH-Wert und Ammoniumkonzentration messen und/oder Wasser wechseln.
Fische mit kräftigen Farben, besonders Koi, verändern häufig ihre Farben – das kann an Ernährung, Varietät, Herkunft, Wasserzusammensetzung oder ungeschützter Sonnenstrahlung liegen.
Ja, alle Fische überleben, wenn sich genügend Sauerstoff unter der Eisschicht befindet, die Fische gut genährt in die Winterpause gehen und nicht in ihrer Ruhe gestört werden.
Sofort wenn er fertig ist – sonst macht sich die Konkurrenz (Algen) breit.
Gegenseitig wohl kaum – es bleibt ja immer einer über. Beobachtet wird meist, dass an einem toten Fisch herumgeknappert wird oder Eltern ihre Brut verzehren.
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Ob Naturpool, Terrasse oder komplette Außenanlage – wir freuen uns auf Ihre Anfrage und melden uns zeitnah bei Ihnen.